Forum Wohnbaupolitik

Jörg Wippel: Privat + Stadt

Barbara Ruhsmann
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Allgemein

Partnerschaft als wirtschaftliches und soziales Erfolgsmodell

Impulsreferat, gehalten im Rahmen des 65. Österreichischen Städtetags (10.-12. Juni 2015), im Arbeitskreis "Leistbares Wohnen"

Hartnäckig wird in wohnpolitischen Debatten eine alte Polarisierung aufrechterhalten, die den gemeinnützigen Wohnbau als sozial und gerecht darstellt und die private Immobilienwirtschaft als Rendite-orientiert und unsozial. Dass das so nicht ganz stimmt, weiß jeder, aber in ihrer Einfachheit kommt die Botschaft noch immer gut an. Dabei geht es längst um etwas ganz anderes:  

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Barbara Ruhsmann: Wohnbauförderung im Dienst der Gesellschaft

Barbara Ruhsmann
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Allgemein

Die Geschichte der Wohnbauförderung ist die Geschichte einer Mangel-Behebung. Seit mehr als 100 Jahren wird mit Förderungsmaßnahmen dem Mangel an Wohnraum entgegengetreten, dem Mangel im Althausbestand oder dem Mangel an Wirtschaftsleistung. Wohnbauförderung funktionierte und funktioniert als Instrument der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Mittelpunkt des Interesses: die Versorgung der Menschen mit Wohnungen und die Ankurbelung der Wirtschaft.  

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Andrea Jany: Die Aufgaben des Bautenministeriums – Historie, Gegenwart, Zukunft

Barbara Ruhsmann
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Allgemein

Historie „Das Wohnungswesen umfasst die Gesamtheit der Institutionen, Aktivitäten und Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum. Dazu gehören die Wohnungsbestände, die Wohnungswirtschaft, die staatliche und kommunale Wohnungspolitik sowie die Haushalte als Bedarfsträger bzw. Nachfrager.“[1] Das Bundesministerium für Bauten und Technik[2] ist eine ehemalige österreichische Behörde, die zwischen 1966 und 1987 tätig war und unter anderem die Aufgaben des Wohnungswesens in der gezeigten Definition wahrgenommen hat.  

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Jörg WIPPEL: Wiener Gemeindebau für das 21. Jahrhundert

Barbara Ruhsmann
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Wohnbau

Wer durch die großen, alten Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit spaziert – durch den Sandleitenhof oder den Karl-Marx-Hof – ist auch heute noch beeindruckt. In einer ungeheuren gemeinsamen Kraftanstrengung von Politik, Architektur, Wirtschaft und Wissenschaft wurden binnen kürzester Zeit (zwischen 1920 und 1934) über 60.000 Wohnungen für die Arbeiter und ihre Familien errichtet, die zuvor entweder obdachlos oder unter katastrophalen hygienischen Bedingungen leben mussten.  

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M. Felfernig, C. Fölzer, R. Hammer, A. Jany: Wohnbedürfnisse – Was wir wirklich brauchen

Barbara Ruhsmann
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Politik

Marlies Felfernig, Christian Fölzer, Renate Hammer, Andrea Jany

Wohnbedürfnisse – Was wir wirklich brauchen

Ein Arbeitsbericht

„Viele ärgern sich über den Status quo der Wohnbaupolitik. Wir haben jene Menschen aus der Branche eingeladen, die Probleme lösen wollen. So bereiten wir mit dem Innovationslabor den Boden, auf dem neue Initiativen wachsen können“, stellt Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach die Absicht von „RE:think | Wohn.Bau.Politik“ im März 2014[1] klar.

Im Zuge der Veranstaltung entsteht eine interdisziplinäre Kleingruppe,[2] die sich mit der Grundsatzfrage nach tatsächlichen Wohnbedürfnissen auseinandersetzt. Klar wird bald: Ohne fundiertes Wissen darüber, was wir wirklich im Zusammenhang mit dem Wohnen brauchen, kann kein befriedigendes Konzept für den Wohnbau formuliert und keine zielführende Wohnbaupolitik gemacht werden.  

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Jörg Wippel: Mietrecht – keine Reform um jeden Preis

Barbara Ruhsmann
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Wohnbau

Replik zu „Berlin schafft, woran Wien scheitert“, Eric Frey, Standard, 25. 9. 2014

Jörg Wippel: Mietrecht – keine Reform um jeden Preis

Der „Standard“ berichtet in seiner Ausgabe vom 25. September über die von der deutschen Regierung beschlossene „Mietpreisbremse“. In einem Kommentar meint Eric Frey, dass der deutschen Koalition hier etwas gelungen sei, das sich die österreichische Regierung als Vorbild nehmen solle. Eine „Mietrechtsnovelle“ wäre nicht nur dringend notwendig, sondern auch „ein Lebenszeichen für die SP-VP-Koalition“. Dazu kann ich nur sagen: NEIN, bitte nicht.

 

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